Kurt Ruff: Weiterkommen will gelernt sein. Fahrschulbesitzer büffelte nebenbei an der Fachhochschule.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 28. Juli 2021 (18:35)
Kurt Ruff
zVg

Fürs berufliche Vorankommen muss man sich weiterbilden. Mit seinem Studium „Wirtschaftsberatende Berufe“ – berufsbegleitend, das er mit Mag (FH) abschloss – ist er beruflich weitergekommen. Heute hilft der Unternehmer als Besitzer der Fahrschule Ruff jungen Menschen, dass sie mobil weiterkommen.

Im Rahmen des Studiums legte er seine Schwerpunkte auf Marketing & Kommunikation sowie auf Personal/Führung/Organisation. Kurt Ruff war vom hohen Praxisbezug sowie von den exzellenten Vortragenden aus der Wirtschaft begeistert. Auch die gelebte Nähe zwischen Lehrenden und Studierenden benotet der Unternehmer mit „Sehr gut.“

Apropos Zeugnisnote, Kurt Ruff antwortet auf die Frage, wovon er für seine berufliche Zukunft am meisten profitiert habe: „Von allem.“ Es freut Ruff, dass sich mit einigen Studierenden eine echte Freundschaft entwickelt hat. Auf ein besonderes Erlebnis angesprochen, erzählt er schmunzelnd: „Als beim Verfassen der Diplomarbeit der Laptop ‚abstürzte‘ und du dich fragst, wann du das letzte Mal ein Backup gemacht hast...“

Durch den Praxisbezug konnte Ruff viele Inhalte während des Studiums beruflich anwenden, die Doppelbelastung war hart – „dafür lernt man perfektes Zeitmanagement.“ Als schönsten Moment im Studium führt er an: „Die Abschlussfeier, als Lohn für die harte Arbeit.“