Best of Weintour in Hohenruppersdorf. 26. und 27. Juni 2020 jeweils von 10-19 Uhr | 2 Tage – 20 Winzer – 200 Weine erwarten Sie Die Hohenruppersdorfer und Martinsdorfer Winzer der Weinstraße laden in ihre Höfe und Koststüberl und präsentieren den neuen, frischen Jahrgang, trinkfreudige Klassiker sowie gehaltvolle Reserveweine.

Erstellt am 17. Juni 2021 (12:14) – Anzeige
weintour
Die Hohenruppersdorfer und Martinsdorfer Winzer der Weinstraße laden in ihre Höfe und Koststüberl und präsentieren den neuen, frischen Jahrgang, trinkfreudige Klassiker sowie gehaltvolle Reserveweine. Ein Sommerwochenende voller Gaumenfreuden und Vergnügen rund um den Wein!
zVg Weinbauverein Hohenruppersdorf

20 Betriebe haben für Sie geöffnet !!!

Große Weinverkostung im Weinviertel! Über 200 Weinstraßen-Winzer öffnen im Rahmen der Weintour Weinviertel am 26. und 27. Juni 2021 von 10 bis 19 Uhr ihre Pforten und laden zur Verkostung des neuen Weinjahrgangs. Ein Wochenende rund um die Weinkultur, das Erleben des Weinviertels im Frühling und den Genuss mit allen Sinnen. Pfeffrige Weine, gepflegte Wirtshauskultur, spannende Ausflugsziele und gemütliche Quartiere sorgen für ein genussvolles Wochenende.

Mit dem Weintour-Band um EUR 25,- (inkl. 2 x 6 Euro Wein-Einkaufsgutschein) können bei allen Weintour-Winzern Weine verkostet werden. Das Band gilt an beiden Tagen und ist bei den teilnehmenden Winzern erhältlich.

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2 Tage – 20 Winzer – 200 Weine am 26. und 27. Juni 2020 ,10-19 Uhr in Hohenruppersdorf – Martinsdorf
 
zVg Weinbauverein Hohenruppersdorf

Wir sind für Sie da

Ortsweinbauverein Hohenruppersdorf
Nähere Informationen unter 0699 / 103 193 93

Mo bis Fr von 10 – 18 Uhr

E-Mail: info@wein-hohenruppersdorf.at

www.best-of-weintour.at

MARKTGEMEINDE HOHENRUPPERSDORF UND UNSERE WINZER

Die Marktgemeinde Hohenruppersdorf hat als Weinort eine lange Geschichte, erste Siedlungen – „Barschalchen“ – dürften bis in das 9. Jahrhundert zurückreichen. Im Rahmen der Besiedlung der Ostmark in den Jahren 976 bis 1276 wurde das Land nach geeigneten Plätzen erkundet, an denen man sich ansiedeln konnte. Es waren die Babenberger, die durch die geordnete Besiedelung nicht nur das Ansehen des Landesherren sondern auch die Einnahmen erhöhten.

So wurde das Land zunächst vermessen, mit Grenzsteinen und Pflöcken versehen, um anschließend von den durch Kundmachung in ausgewählten Gebieten angeworbenen Siedlern in Empfang genommen zu werden. Zu dieser Zeit dürfte auch der jetzt bekannte Ort besiedelt worden sein.