Nach heftigem Unwetter: Aufräumen hat begonnen!. Vor allem der Bereich Pitten/Seebenstein war von den heftigen Niederschlägen stark betroffen. Bezirksfeuerwehrkommandant Sepp Huber spricht im Interview mit NÖN.at von rund 80 Schadstellen und etwa 280 Feuerwehrleuten, die im Einsatz standen.

Von Philipp Grabner. Erstellt am 31. Juli 2021 (15:08)

Am Tag nach dem heftigen Unwetter im Bezirk Neunkirchen ging es in etlichen Gemeinden ans Aufräumen: Vor allem im Großraum Pitten/Seebenstein richtete der Hagel massive Schäden an, Maisfelder wurden zerstört. „Insgesamt hatten wir 80 Schadstellen abzuarbeiten, wobei der Einsatzschwerpunkt im Bereich Pitten lag“, bilanziert Bezirksfeuerwehrkommandant Sepp Huber im Gespräch mit NÖN.at über die massiven Niederschläge. 

Im Bereich der Wiesenstraße kam sogar eine Großpumpe zum Einsatz, um den Wassermassen Herr zu werden. „Ansonsten waren es kleinere Einsätze sowie zwei Verkehrsunfälle, die sich im Zuge des Unwetters ereigneten“, so Huber. 

Insgesamt standen rund 280 Feuerwehrleute im Einsatz.