Straße wird wegen Sanierung gesperrt. Die Bauarbeiten im ersten Teil der Hauptstraße sorgen für Unmut. In der zweiten Augusthälfte soll es eine Taxi-Lösung geben.

Von Gaby Schätzle-Edelbauer. Erstellt am 01. August 2021 (04:05)
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Unübersichtliche Baustellen: Auch bei größter Vorsicht ist nicht zu sehen, was hinter der Kurve aus der Gegenrichtung kommt.
Schätzle, Schätzle

Der erste Teil der Sanierung der Hinterbrühler Hauptstraße, beginnend von der Kreuzung mit der Gaadner Straße bis zur S-Kurve beim ehemaligen „Konsum“ ist in vollem Gang. Dabei wird nicht nur eine Verschmälerung der Fahrbahn durchgeführt, auch die darunterliegende Infrastruktur ist von den Maßnahmen betroffen und zudem wird ein Radweg errichtet. Das sorgt notwendigerweise für Behinderungen im Verkehrsfluss - und für Unmut bei den Autofahrern.

„Bei allem Verständnis für die Maßnahmen und deren Notwendigkeit, manche der Baustellenabsicherungen gestalten die Lage derart unübersichtlich, dass man auch beim besten Willen nichts sehen kann“, beklagt sich ein Anwohner der Hauptstraße, „auch der Zustand der Straße müsste nicht so holprig sein, man könnte die Schlaglöcher mal provisorisch füllen.“

Bürgermeister Erich Moser, ÖVP, beruhigt: „Die Maßnahmen sind vom Land und nur zum geringen Teil von der Gemeinde beauftragt, sie sollten Ende August erledigt sein. Ich bitte hier die Bevölkerung noch um etwas Geduld.“ Inzwischen hat Moser nochmals die Einbautenträger auf eine Verbesserung der Lösungen angesprochen, man habe ihm versprochen, darauf Rücksicht zu nehmen.

Die heiße Phase der Sanierung erfolgt in der zweiten Augusthälfte, dann wird die Hauptstraße gesperrt, der Verkehr wird über die Gaadner Straße umgeleitet.

Moser sagt zu den Plänen: „Es werden in dieser Zeit auch einige Bushaltestellen wegfallen, es wird eine Taxi-Überbrückung zur nächsten Haltestelle geben.“