Markt.Spiel steht in den Startlöchern. Otto Raimitz ist stolz auf das nagelneue Top-Lokal mit zahlreichen ganz besonderen Angeboten.

Von Martin Kalchhauser. Erstellt am 24. März 2021 (05:53)
Otto Raimitz
Wer live mitverfolgen möchte, wie sein Steak am Lavastein-Grill der Schauküche brutzelt, kann dies im neuen Markt.Spiel auf der großen Videowand im Zentrum des Lokals tun. Gastronom Otto Raimitz (im Bild) hofft, sein Lokal schon bald für Gäste öffnen zu können.
Martin Kalchhauser

Mitten in Krems gibt es schon bald ein neues gastronomisches Highlight: Nach Umbauarbeiten auf Hochdruck fiebert Otto Raimitz der Eröffnung seines neuen Lokals Markt.Spiel am Täglichen Markt entgegen.

„Wir könnten in zwei Stunden aufsperren!“, meint Raimitz beim Lokalaugenschein im nagelneuen Lokal, wo 120 Gäste drinnen und 70 im Schanigarten in der Fußgängerzone Platz finden werden. 35 Mitarbeiter (gesamt hat Raimitz bereits 120) werden sich um die Gäste bemühen, die die Wohlfühlatmosphäre im gemütlich gestalteten Gastbereich  egal, ob im „Damen-Eck“ oder der „Zigarrenlounge“ im Erdgeschoß oder im terrassenartig gestalteten oberen Bereich genießen wollen.

Hightech und extrem lange Öffnungszeiten

Akustikdecken sowie Licht- und Soundstimmungen, die per Knopfdruck steuerbar sind, beeindrucken ebenso wie die Videowall, die auch „Direktübertragungen“ aus der Küche samt Lavastein-Grill erlauben. Sieben Tage in der Woche will Raimitz sein Lokal offenhalten (Montag bis Samstag 7.30 bis 24 Uhr, sonntags 10 bis 24 Uhr). Solcherart wird das Markt.Spiel ein Frühstückslokal ebenso wie ein Mittagsrestaurant und eine Lokalität für Menschen, die nach der Arbeit den Tag gemütlich ausklingen lassen wollen.

Gastronom Otto Raimitz
Wer live mitverfolgen möchte, wie sein Steak am Lavastein-Grill der Schauküche brutzelt, kann dies im neuen Markt.Spiel auf der großen Videowand im Zentrum des Lokals tun. Gastronom Otto Raimitz (im Bild) hofft, sein Lokal schon bald für Gäste öffnen zu können.
Martin Kalchhauser

„Jede Menge Bewerbungen“ habe er für das neue Lokal gehabt, meint Raimitz. Stolz ist er, dass er mit Alex Hammerl (27) den ehemaligen Chefkoch des „Sexy Fish“ in London für das neue Kremser Gastro-Angebot verpflichten konnte. Er verspricht „bodenständige Küche mit Pep“, bei der jeder was findet – vom veganen Salat bis zum Filetsteak, dazu sieben oder acht Á-la-Carte-Gerichte. Eingekauft wird regional – auch am Grünmarkt um die Ecke.

Auf der Karte wird sich jeden Tag ein Menü mit Auswahl zwischen einem veganen Angebot und einer Fleischspeise finden. Raimitz hat dabei einen besonderen Clou: „Zwischen Bonierung und dem Einlangen am Tisch darf es maximal fünf Minuten dauern. Sonst bekommt man es geschenkt.“ Angebot für Eltern: Wenn die Kinder ihre Konsumation mit „Marktspielmünzen“ bezahlen, gibt es die Garantie, dass sie nur „gesundes“ Essen erhalten.